“Lange, bevor es Federbetten von www.fema-werksverkauf.de gab, mussten sich die Menschen mit allerlei behelfen. Im Mittelalter bestand ein Bett für gewöhnlich aus einem mit Stroh gefüllten Sack und einer Decke aus rauher Wolle. Und da das schon eine kleine Kostbarkeit war, teilte sich in der Regel die ganze Familie das Lager. Selbst bei den reicheren Bürgern ging es kaum besser zu. Hier waren die Vorgänger der Federbetten aber immerhin aus feineren Materialien und besserer Qualität. Warm wurde es im Bett nur durch Körperwärme und im Ofen vorgeheizte Steine. Kopfkissen waren ein äußerst seltener Luxus.
Federbetten, die mit Daunen oder ähnlich weichen Stoffen gefüllt sind, wurden erst mit Beginn der frühen Neuzeit bezahlbar. Aber auch hier gab es noch große Qualitätsunterschiede. Daunenfedern, die aus weichem Gänseflaum bestehen, konnte sich nicht jeder leisten. Die meisten Menschen schliefen auf Matratzen, die mit Wolle oder Rosshaaren gefüllt waren. Doch auch die Daunenbetten konnte man nicht mit heutigen Standards vergleichen. Innerhalb weniger Jahre lagen sich die Federn platt. Die Betten auszutauschen, kam allerdings nicht in Frage. Denn noch immer waren sie so kostbar, dass auch Könige ihre Betten auf jeder Reise mitnahmen. Dass in jeder Residenz feste Möbel standen, war aus Kostengründen undenkbar.
Heute spielen mit Daunen gefüllte Federbetten, wie man sie bei der Firma Fema-Werksverkauf bekommt, immer noch eine große Rolle und gelten als besonders luxuriöse Schlafzimmerausstattung.
Alternativ gibt es aber auch Bettware, die mit Schurwolle, Flies oder Wildseide gefüllt ist. Auch bei der Ausführung der Decken und Matratzen hat sich viel getan. Federkerne und Schaumstoffe machen die Unterlagen langlebiger. Kopfkissen lassen sich nachfüllen und bleiben so auch nach Jahren noch weich und dick. Und Bettdecken gibt es mittlerweile für jede Jahreszeit in einer passenden Ausführung.”
