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Stahlgaragen beim Umzug

März 22nd, 2009 · No Comments

Beim Wohnungswechsel müssen sich viele Mieter entscheiden, ob sie auch ihre Stahlgaragen mit zum neuen Wohnort nehmen wollen. Abhängig ist dies von verschiedenen Faktoren. Ist die Stahlgarage schon sehr alt und verrostet, könnte es sein, dass man sich die Instandsetzung sparen möchte und lieber gleich eine neue im Internet bestellt. Die alte Garage abzubauen, zu entrosten, zu transportieren und nach dem Aufbau noch zu behandeln, ist nicht unbedingt günstig. Findet man einen Abnehmer, könnte die Entscheidung durchaus für eine neue Garage fallen. Auch, wenn am neuen Wohnort die Möglichkeit besteht, das Auto in einer Tiefgarage oder gar einer eigenen Garage unterzustellen, steht der Verkauf der Stahlgarage an, da man sie ja nicht mehr braucht. Ein Inserat in einer Zeitung, das Gespräch mit den Nachmietern oder dem Vermieter können hier Hilfe bringen, einen Abnehmer zu finden und so die Garage nicht entsorgen zu müssen.

Den Abbau der Stahlgaragen kann man, wenn man es sich zutraut, selbst erledigen. Allerdings sollte man sich notieren oder gut merken, welches Teil wohin gehört, dass man auch die Montage am neuen Bestimmungsort wieder gebacken bekommt. Ist man sich nicht sicher, oder kann aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst Hand anlegen, kann man jedoch auch eine Firma beauftragen, die diese Arbeit übernimmt. Am besten gibt man hier den kompletten Umzug der Garage bei einer Firma in Auftrag. Dies bringt zwar Kosten mit sich, dafür ist der Autostellplatz jedoch über den gesamten Ab- und Aufbau, sowie während des gesamten Transports versichert.

Beim Transport der Stahlgaragen muss man aufpassen, dass sich die einzelnen Teile nicht verbiegen, da man sonst Probleme beim Aufbau bekommen wird. Auch muss man dafür Sorge tragen, dass sich alle Kleinteile auch am neuen Bestimmungsort wieder einfinden, und man nicht noch zum Baumarkt hetzen muss, um fehlende Schrauben oder ähnliches zu ersetzen. Die Teile der Stahlgarage im Umzugsauto zu transportieren ist nicht unbedingt gut, denn kaum ein LKW bietet so viel Platz, dass man die Wände aus Stahl hier problemlos unterbringen kann. Die Überlegung, zwar selbst abzubauen und auch den Aufbau in Eigenregie zu managen, aber den Transport von einer Firma übernehmen zu lassen, bietet sich hier an.

Beim Aufbau der Stahlgaragen ist es wichtig, sie solide zu befestigen, sodass sie auch am neuen Wohnort ihre Dienste leisten können. Auch eventuelle Ausbesserungen sollte man jetzt vornehmen, solange die Teile noch einzeln bearbeitet werden können. Das Entrosten, Abschleifen, das Einsetzen neuer Teile an beschädigten Stellen ist jetzt am einfachsten. Der Umzug der Garage ist mit einigen Komplikationen und einem gewissen Aufwand verbunden, dennoch nimmt man dieses gerne in Kauf, wenn man dafür wieder eine Garage zur Verfügung hat. In der Anschaffung sind die überdachten Stellplätze jedoch zu teuer, als dass man sie einfach so entsorgen könnte. Diese Flexibilität ist nicht mit allen Fertiggaragen möglich.